Aktuell:

Dem Virus das Leben so schwer wie möglich machen!

Deshalb soziale Kontakte einschränken und die jeweils aktuellen Regelungen der Landesregierung dringend beachten.

 

Jedoch müssen wir dazu beitragen, benötigte und angemessene Hilfen für die Nachbarn und Älteren in unseren Gemeinden sicherzustellen. Wer unterstützen möchte und dafür Informationen benötigt, meldet sich bitte zunächst telefonisch in der jeweiligen Gemeindeverwaltung. Hier gibt es Ansprechpartner.

 

Die untenstehenden Kontakte bieten Unterstützung, um Ideen weiterzugeben, Menschen zusammenzubringen (mit Abstand o. digital) oder weiterzuvermitteln. Vielen Dank!

Sprecherkreis
Sprecherkreis
Sprecherkreis
Sprecherkreis

Josef Martin, 07371/8394,

0171 3316861

 info@martin-riedlingen.de

Seniorengenossenschaft Riedlingen

Sprecherkreis
Sprecherkreis

Thomas Münsch, 

Caritas Biberach-Saulgau,  07351/8095-190 / direkt: -193   muensch@caritas-biberach-saulgau.de

www.nachbarschaftshilfen-bc-slg.de


Sprecherkreis
Sprecherkreis

Hans Reichenzer, 07351/150210

reichenzer@diakonie-biberach.de

Diakonie Biberach

Gertraud Koch

Landratsamt Biberach, Kreissozialamt - Altenhilfefachberatung

Telefon: 07351 52-7616  gertraud.koch@biberach.de

 


Für das Stadtgebiet Biberach: Bürger für Bürger, Telefon: 07351- 827127, E- Mail: bfb-biberach@gmx.de

und Rouven Klook, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Biberach Telefon: 07351 51-818 r.klook@biberach-riss.de

 

Hilfeportal der Schwäbischen Zeitung: hier (Freiwillige / Unternehmen / Handel)

 

In mehreren Gemeinden haben sich unterschiedliche Initiativen gebildet, die ihre Dienste und Unterstützungen anbieten.

Org. Nachbarschaftshilfen: www.nachbarschaftshilfen-bc-slg.de


Informationen zu wirksamen Unterstützungsangeboten von engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Zuge der Corona-Pandemie, 16.03.2020: 

"Sinnvoll sind kleinräumige Unterstützungsangebote in den Nachbarschaften und in den Quartieren.

1:1 Modelle, wie Einkaufspatenschaften für erkrankte und ältere Personen, sind sinnvoll, damit die Covid-Verbreitung weiter verlangsamt werden kann.

Gesprächsangebote (telefonisch) können initialisiert werden. Mehr als bisher ist Vereinsamung ein Thema, das nicht unterschätzt werden darf.

So bieten Sie, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Unterstützung an:

1. Auf den Aufbau informeller Unterstützungsangebote in der Familie, im Bekanntenkreis und Nachbarschaften hinweisen.

2. Bieten Sie eine Kontaktstelle, für Helfende und Hilfesuchende, an.

3. Seien Sie Brückenbauer zwischen Helfenden und Hilfesuchenden, bspw. in dem Sie einen Kontaktzettel in den Haushalten verteilen.

4. Unterstützen Sie selbstorganisierte Hilfe. Hauptsächlich für diejenigen, deren Familien nicht im Ort leben. Diese müssen pragmatisch, schnell umsetzbar und barrierearm sein.

5. Verhindern Sie Helfertreffen und Austauschrunden, um das Verbreitungsrisiko zu minimieren.

6. Der direkte Kontakt zwischen den Engagierten und denjenigen, die Unterstützung in Anspruch nehmen, sollte vermieden werden. Bitte weisen Sie darauf explizit hin.

Kommunikationsmittel für Hilfeempfänger und Engagierten: Nutzen Sie nicht Aushänge in öffentlichen Gebäuden, Bäckereien etc.

Eine hohe Erreichbarkeit für Informationen & Unterstützungsangebote bieten: Post- oder Hauswurfsendungen, ggf. finden sich hierfür ehrenamtliche Verteiler, Pressemeldungen, örtliches Mitteilungsblatt, regionales Radio"

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Handreichung
20200316_Handreichung-Unterstützungsange
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Beispiele/Angebote von engagierten Bürgerinnen und Bürgern in BaWü, 03 2020
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Grußwort:

Landrat Dr. Heiko Schmid, Schirmherr
Landrat Dr. Heiko Schmid, Schirmherr

"Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Untersuchung des Prognos-Instituts ist zum Ergebnis gekommen, dass sich in unserem Landkreis überdurchschnittlich viele Menschen ehrenamtlich einsetzen. Während im Bundesdurchschnitt die ehrenamtliche Engagementquote lediglich 34 Prozent beträgt, liegt sie im Landkreis Biberach bei weit über 50 Prozent. ... Gerade der soziale Bereich spielt hierbei eine große Rolle und so danke ich ganz besonders dem "Netzwerk Ehrenamt", der in dieser Form einzigartigen Organisation im Land Baden-Württemberg. Insgesamt beteiligen sich in 46 Einrichtungen rund 7.000 Personen. Gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses überaus wichtige Projekt übernommen. Das Ehrenamt ist eine tragende Säule der Gesellschaft und so danke ich allen Helferinnen und Helfern für ihr großes Engagement zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Die bemerkenswerte Leistung trägt dazu bei, dass unser Gemeinwesen blüht. Ohne das Engagement wären viele Angebote im Landkreis nicht möglich. Ein herzliches Vergelt`s Gott."


Gruß- und Dankworte v. Landrat Dr. H. Schmid angesichts der Corona-Krise: hier

Mitglieder und Satzung:

Wir haben uns 2001 zusammengeschlossen, um Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und soziales Engagement im Landkreis Biberach zu fördern, Menschen für freiwilliges Engagement zu gewinnen, soziales freiwilliges Engagement zu koordinieren und zu vernetzen,  innovative neue Projekte mit zu gestalten, neue Formen und Standards im freiwilligen Engagement zu entwickeln, Fortbildung für freiwillig Engagierte zu fördern und in Gremien, Ausschüssen und Foren gemeinsam vertreten zu sein. Zudem wollen wir damit einen Beitrag für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und Region leisten.

Nach einer Umfrage unter den Mitgliedern 2017 sind bei uns mehr als 1.500 Menschen hauptberuflich beschäftigt sowie rund 5.500 freiwillig und ehrenamtlich tätig. Rund 8.000 Menschen / Klienten werden jährlich in unterschiedlicher Form beraten, begleitet, versorgt und unterstützt.

Geschäftsstelle:

Caritas Biberach-Saulgau, Thomas Münsch, Kolpingstr. 43, 88400 Biberach

07351/8095-190 / direkt: -193 / fax:-209

muensch@caritas-biberach-saulgau.de